
"Die Kommunikation von Gleichwertigen, die sich lediglich durch ihre Funktionen unterscheiden, ist die Brücke vom Ist zum Soll, vom Guten zum Besseren. Wo eine bewusst gestaltete Unternehmenskultur existiert, wo die Belegschaftsmitglieder und insbesondere deren Interessenvertreter informiert sind, wo man daran gewöhnt ist, vertrauensvoll miteinander zu kommunizieren , da ist es sehr viel leichter sich über die Lösung schwieriger Probleme zu verständigen.
Vielleicht verzögert sich die eine oder andere Entscheidung aufgrund der Kommunikation etwas. Das mag sein. Man muss es in Kauf nehmen, wie in Japan. Dafür ist eine Sache vertieft worden und in das Wissen und Bewusstsein eingedrungen. Sie wird, wenn auch nicht voll akzeptiert, so doch wenigstens verstanden.“
[Quelle: Bertelsmann-Stifung, Erfolgsfaktor, S. 15]